Projekte

„Fremde werden Freunde“ - jetzt auch in Mainz Internationale Studierende in unseren Lebensalltag integrieren

Zwei Dinge können wir jeden Tag auf den Straßen von Mainz beobachten: Den offenherzigen Menschenschlag, der sich selbst „Meenzer“ nennt, und viele junge Menschen aus aller Welt, die an den Mainzer Hochschulen studieren. Das Projekt „Fremde werden Freunde“ des Mainzer Studierendenwerks, gefördert vom Deutschen Akademischen Auslandsdienst, bingt diese beiden Gruppen noch mehr zusammen.

Gemeinsam mit der Stadt Mainz, der Johannes Gutenberg-Universität, der Fachhochschule Mainz und „Ehrenamt – Die Mainzer Agentur e.V.“ wird ausländischen Studierenden das Leben in Mainz näher gebracht. Denn Ziel eines Studiums in Deutschland ist nicht nur das Studium selbst, sondern Land und Leute, ihre Kultur und ihren Alltag kennenzulernen.

Jeder Mainzer ist weiterhin herzlich aufgerufen, sich daran zu beteiligen, Bürger aller Altersklassen, aller Nationen und sozialen Schichten. Reisen Sie um die Welt, ohne dabei ihre vertraute Umgebung zu verlassen, lernen Sie interessante Menschen aus anderen Kulturkreisen kennen und vermitteln Sie ihrerseits ausländischen Studierenden Ihren Lebensalltag. Viele Aktivitäten sind möglich, von Ausflügen über Kaffeetrinken bis zu gemeinsamem Sport oder Festen.

 Viele Informationen und die Anmeldungen finden Sie auf der Homepage

Projekt „Familienpatenschaften“

Dieses Projekt wird in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus Römerquelle in Mainz-Finthen durchgeführt. Ziel des Projekts ist es, die Bildungs- und Berufschancen von Kindern aus benachteiligten Familien zu verbessern. Dazu werden Hausaufgabenbetreuung, Spiele, Vorlesen und Ähnliches angeboten, alles in deutscher Sprache. Das Projekt wurde mit dem „Brückenpreis“ des Landes Rheinland-Pfalz und der Sparkasse Mainz unter dem Titel „Kinder fördern“, Kategorie Alltagshelden, ausgezeichnet.

Weitere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zur Unterstützung, gerne mit Migrationshintergrund sind herzlich willkommen.